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FFP2-Masken schützen vor Omikron

Eine aktuellen Studie des Max-Planck-Instituts belegt, dass FFP2-Masken vor der Omikron-Variante des Corona-Virus noch besser schützen als vor der Delta-Variante. Wichtige Voraussetzung ist aber, dass sie richtig getragen werden und gut sitzen. Daher ist die Wahl einer qualitativ hochwertigen und bequemen Maske besonders wichtig.

Die neue Corona-Variante Omikron ist deutlich ansteckender, als die zuvor dominante Delta-Mutante. Um so erfreulicher ist das Ergebnis der aktuellen Studie des Max-Planck-Instituts zur Schutzwirkung von FFP2-Masken vor Omikron: Im Rahmen der Studie unter Leitung von Mohsen Bagheri wurde ein Vergleich zwischen der Omikron- und Delta-Variante gemacht in Bezug auf die Schutzwirkung von FFP2-Masken und Mund-Nasen-Schutze. Das überraschende Ergebnis: Das Risiko ist bei Omikron geringer, als bei Delta, wenn jeder einen Mund-Nasen-Schutz trägt.

Tragen eine infizierte und eine nicht-infizierte Person bei einem Treffen beide gut sitzende FFP2-Masken, so beträgt das maximale Ansteckungsrisiko nach 20 Minuten selbst auf kürzeste Distanz kaum mehr als 1%, heißt es in der Studie des Max-Planck-Insituts. Sitzen die Masken schlecht, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion auf etwa vier Prozent. Bei OP-Masken beträgt die Wahrscheinlichkeit im selben Szenario etwa zehn Prozent.

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